ze:roPRAXEN testen das innovative Format „Boost“ zur Besetzung offener Arzt-Stellen – Erfreuliches Votum der potenziellen Bewerber

ze:roPRAXEN testen das innovative Format „Boost“ zur Besetzung offener Arzt-Stellen – Erfreuliches Votum der potenziellen Bewerber

New Work im Gesundheitswesen mit BOOST Live-Talk

Niedernberg (ots)

Mit ihrer ersten Boost-Veranstaltung zur Besetzung offener Arztstellen sind die ze:roPRAXEN einen vollkommen neuen Weg gegangen. Etwa 50 potenzielle Bewerber haben das innovative Format „Boost“ am 26. Juni 2020 live genutzt. Inzwischen haben über 400 Zuschauer die Aufzeichnung über die unterschiedlichen Kanäle aufgerufen und gesehen. In einer UMFRAGE haben sich die ze:roPRAXEN dem Urteil der Teilnehmer gestellt.

Boost ist eine digitale, interaktive Live-Veranstaltung. Potenzielle Bewerber lernen so anonym ihren möglichen neuen Arbeitgeber kennen. Der Arbeitgeber stellt sich in Live-Interviews den Fragen eines Moderators, via Einspieler erhalten die Teilnehmer einen Einblick in das Unternehmen und die typischen Arbeitsabläufe. Der Live-Talk mit den verantwortlichen Mitarbeitern des potenziellen Arbeitgebers sowie der Blick hinter die Kulissen hilft den Teilnehmern das Unternehmen besser kennenzulernen. Jeder Teilnehmer kann live und anonym seine Fragen an das Unternehmen stellen: per Chat, per E-mail. Der Moderator nimmt die Fragen auf und baut sie in seine Moderation unmittelbar ein. Hiervon wurde im ze:roPRAXEN-Live-Boost außerordentlich rege Gebrauch gemacht. Die Zuschauer stellten mehr als 30 durchgängig sehr konkrete und spezifische Fragen.

„Mit dem Live-Talk sind wir neue Wege in der Bewerberansprache gegangen. Umso mehr waren wir auf die Resonanz gespannt. Wir freuen uns sehr über die durchweg positiven Rückmeldungen der Teilnehmer. Dialog und Transparenz sind für uns wesentliche Bausteine, um ärztlichen Nachwuchs für die ze:roPRAXEN zu begeistern. Der Live-Talk bietet dafür ein innovatives Format“, so der stv. Geschäftsführer Dr. Lutz Hager.

Veröffentlichung: https://jofo.do/1r1
Presseportal: https://jofo.do/5bt 

Pressekontakt:

Wolfgang Bachmann
CEO
Jofodo AG
Nordring 55
63843 Niedernberg
Telefon 06028.21798.91
Fax 06028.217981.99
Mail: [email protected]
www.jofodo.de
www.jofodo.ag

ze:roPRAXEN testen das innovative Format „Boost“ zur Besetzung offener Arzt-Stellen – Erfreuliches Votum der potenziellen Bewerber

Mit ihrer ersten Boost-Veranstaltung zur Besetzung offener Arztstellen sind die ze:roPRAXEN einen vollkommen neuen Weg gegangen. Etwa 50 potenzielle Bewerber haben das innovative Format „Boost“ am 26. Juni 2020 live genutzt. Inzwischen haben über 300 Zuschauer die Aufzeichnung über die unterschiedlichen Kanäle aufgerufen und gesehen. In einer UMFRAGE haben sich die ze:roPRAXEN dem Urteil der Teilnehmer gestellt.

New Work: Die neue Realität

Die Zahl der unbesetzten Arbeitsstellen in Unternehmen der Gesundheitswirtschaft wächst.

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Niedernberg, 17.06.2020 – Der ärztliche Stellenmarkt ist ein Arbeitnehmermarkt. Es gibt mehr freie Stellen als Ärzte, die sich bewerben. Um den wachsenden Bedarf an Medizinern nachhaltig zu decken, sind neue Formen der Bewerberansprache gefragt.

Die Zukunft der Arbeit im Gesundheitswesen – BMC Buchbeitrag

„Die Zukunft der Arbeit im Gesundheitswesen“, so lautet der Titel des aktuellen Buchs der Medizinisch Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft.

Gesundheitsnetz Süd startet bundesweit einmaliges Modellprojekt

Ehingen (ots) – Das Gesundheitsnetz Süd startet mit Unterstützung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) ein Modellprojekt zur Sicherung der medizinischen Versorgung für ländliche Räume im Neckar-Odenwald-Kreis.

Artikel – Neues aus den Regionen – DN Aktuell Ausgabe III / 2020

Der Wettbewerb um Fachkräfte in Deutschland ist groß, auch Nephrologen gibt es vielerorts zu wenige. Wer als Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt positiv herausstechen möchte, muss sich daher etwas einfallen lassen. Die ze:ro-PRAXEN, ein Verbund aus 27 Haus- und Facharztpraxen sowie Dialysezentren in der Metropolregion Rhein-Neckar, sind ganz neue Wege gegangen. Mit Hilfe von jofodo, einem Jobpool für Ärzte, haben sie einen „Boost Live-Talk“ geschaltet.

Bundesweit tausende offene Arztstellen

Niedernberg (ots) – Die Personalsituation in deutschen Krankenhäusern verschärft sich dramatisch – Kliniken nehmen zeitweise keine Patienten auf und 3 von 4 Kliniken finden keine Ärzte. Damit tausende offene Arzt-Stellen besetzt werden, muss sich das Recruiting von Grund auf ändern.

New Work – vier Elemente des Erfolgs

Vier Elemente sind es, die den Erfolg von neuen Arbeitsformen in Unternehmen ausmachen.

Tausende von offenen Arztstellen – Assistenzärzte händeringend gesucht! Leider mit Methoden, die wenig Erfolg versprechen.

Die aktuelle MM-Studie​1 macht darauf aufmerksam, dass jede zweite Klinik über offene Arztstellen
klagt. Am häufigsten werden mit rund 62 % Assistenzärzte gesucht. „Die wirtschaftlichen Folgen sind
enorm: Betten, ja sogar ganze Abteilungen müssen stillgelegt werden, erhebliche Aufwendungen für
langwierige meist erfolglose Rekrutierungsmaßnahmen sind die Folge“ so Wolfgang Bachmann, CEO
Jofodo AG. Bleibt die Frage: Muss das sein?

Wachstumsstark ins neue Jahr!

Für die Jofodo AG hat das Jahr ausgezeichnet begonnen, denn das Unternehmen zählt zu den
Preisträgern des wachsstumsstark. Award 2022 von gründer.de. Die Auszeichnung wird an junge,
erfolgreiche Firmen vergeben, die aus der Masse herausstechen und durch Progression überzeugen.

Gesundheitsnetz Süd eG (GNS) veranstaltet interaktiven „Corona Live-Talk“ mit Ärzt*innen und Fachleuten aus dem Gesundheitswesen

Gesundheitsnetz Süd eG (GNS) veranstaltet interaktiven „Corona Live-Talk“ mit Ärzt*innen und Fachleuten aus dem Gesundheitswesen

Gesundheitsnetz Süd eG (GNS) veranstaltet interaktiven "Corona Live-Talk" mit Ärzt*innen und Fachleuten aus dem Gesundheitswesen

Niedernberg (ots)

Das Gesundheitsnetz Süd (GNS) lädt zum ersten „Corona Live-Talk“ ein. Die Veranstaltung findet online am Mittwoch, den 22. Juli um 19.15 Uhr statt. Themen sind unter anderem bürokratische Hürden in Arztpraxen während der Pandemie, Arbeitsteiligkeit in der ambulanten Gesundheitsversorgung oder Belastbarkeit des Corona-Rettungsschirms. Über einen Live-Chat sind Fragen möglich.

Gesprächsteilnehmende sind niedergelassene Ärzte, vertreten durch Andreas Rost, Kai Sonntag von der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, Winfried Plötze von der BARMER und eine leitende Ärztin des MVZ Labor Ravensburg. Wolfgang Bachmann, Vorstand der GNS, moderiert das Gespräch.

„Ärztinnen und Ärzte setzen sich seit Wochen sowohl persönlichen als auch finanziellen Risiken aus. Wir brauchen dringend einen offenen und fachübergreifender Austausch zu Erfahrungen während der Pandemie“, so Wolfgang Bachmann, Vorstand bei GNS.

Ambulant tätige Ärzte sind die erste Anlaufstelle im Gesundheitswesen und haben in der Hochphase der Pandemie viele zusätzliche Funktionen übernommen. Abstrich-Zentren wurden aus dem Nichts geschaffen, Schwerpunktpraxen sind entstanden und Bewohner*innen von Alten- und Pflegeheimen wurden engmaschig getestet. Loszulegen, trotz der Unklarheit, ob Investitionen sich refinanzieren, ist nicht einfach und entspricht nicht den systemüblichen Gepflogenheiten. Dennoch ist die Pandemie die Zeit der Macher. Welche Bedeutung speziell einer funktionierenden ambulanten Gesundheitsversorgung zukommt und was zukünftig besser werden muss, werden die Teilnehmer der Gesprächsrunde gemeinsam besprechen.

Gefilmt und ausgetragen wird der GNS „Corona Live-Talk“ im Filmstudio einer Tochtergesellschaft der GNS. Die Jofodo AG ist spezialisiert auf neue Formen des Recruitings von Ärzt*innen und Careworkern sowie die Entwicklung und Realisation neuer Informations- und Fortbildungsformate.

Datum:

Mittwoch, 22. Juli 2020 um 19.15 Uhr, Dauer 60 Minuten

Zugang:

https://jofo.do/gct

Teilnehmende:

Wolfgang Bachmann

Andreas Rost, Facharzt für Allgemeinmedizin

Winfried Plötze (Landesgeschäftsführer Baden-Württemberg, BARMER)

Kai Sonntag (Pressesprecher, KV Baden-Württemberg)

Leitende Ärztin, MVZ Labor Ravensburg

Pressekontakt:

Wolfgang Bachmann Geschäftsführender Vorstand Gesundheitsnetz Süd eG (GNS) Hopfenhausstr. 2 89584 Ehingen 0172.9600758 [email protected]

Zeiten der Zusammenarbeit

Vieles hat sich im Jahr 2020 verändert – manches zum Guten, anderes zum Schlechten. Durch unsere bisherigen Erfahrungen mit der Corona-Pandemie haben wir nicht nur gelernt, uns sozial zu distanzieren, sondern auch, auf professioneller Ebene enger zusam-menzurücken.

Die gute Botschaft: Was dieses New Work ausmacht

Die gute Botschaft: Sowohl was dieses New Work ausmacht, lässt sich klar definieren, als auch die dafür notwendigen Technologien.

New Work – vier Elemente des Erfolgs

Vier Elemente sind es, die den Erfolg von neuen Arbeitsformen in Unternehmen ausmachen.

Vom Erkennen zum Wollen – die leichte Aufgabe. Vom Wollen zum Tun – die eigentliche Herausforderung

New Work ist eine Chance, eine Chance für die Möglichmacher! Für die, die ihre Organisation (Unternehmen, Team, Arbeitswelt) an die individuellen Bedürfnisse und Werte der Arbeitnehmerschaft anpassen.

Was Mitarbeiter im Gesundheitswesen mit New Work verbinden

Auf der einen Seite ganz persönliche Ansprüche, wie z.B. „Ich erwarte Freiheit und Vertrauen in Puncto Arbeitszeit und Arbeitsorte, ich wünsche mir flache Hierarchien.

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New Work im Gesundheitswesen

Die Unternehmen im Gesundheitswesen sind aufgefordert, althergebrachte Arbeitsabläufe zu überdenken.

So prüfen moderne Ärzte ihren potenziellen neuen Arbeitgeber auf „Herz und Nieren“: digital, live und anonym!

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Jeder zweite Arzt ist offen für eine berufliche Veränderung: Aus Unzufriedenheit mit seiner jetzigen Arbeitsstelle, aus Interesse an einer neuen beruflichen Herausforderung. Und doch bewerben sich nur wenige Ärzte auf offene Stellen. Wie ist das möglich?

 „Viele Ärzte wollen, tun es aber nicht! Sie tun es nicht, weil sie sich nicht trauen. Sie tun es nicht, weil sie nicht öffentlich zeigen wollen, dass sie an einer neuen Stelle interessiert sind. Sie tun es nicht, weil die Art und Weise wie sie angesprochen werden, sie nicht überzeugt,“ so die Erfahrung von Dr. med. Friedrich Gagsteiger, Gynäkologe und Reproduktionsmediziner aus Ulm.

Analoge oder digitale Stellenanzeigen sind den meisten Ärzten zu langweilig, auf Hochglanz polierte Karriereseiten zu unglaubwürdig. Veränderungsbereite Ärzte suchen den „Blick hinter die Kulissen“, sie wollen im Vorfeld wissen, was sie wirklich erwartet. Sie wollen sich einen persönlichen Eindruck von den Menschen machen, mit denen sie zukünftig erfolgreich zusammenarbeiten wollen.

„Aber sie wollen in dieser Informationsphase anonym bleiben. Sie wollen sich erst dann bewerben, wenn sie die neue Stelle absolut überzeugt hat. Aus genau diesem Grund bewerben sich so viele Ärzte nicht, obwohl sie großes Interesse an einer neuen Herausforderung haben“, erklärt Wolfgang Bachmann, CEO der Jofodo AG.

Boost löst das Dilemma auf. Live – glaubwürdig! Live – anonym!

Boost ermöglicht jedem Arzt in einer absolut anonymen Umgebung einen potenziellen neuen Arbeitgeber auf „Herz und Nieren“ zu prüfen. Einfach und bequem.

Boost erlaubt den Sprung über den eigenen Schatten und die Überwindung des inneren Schweinehunds. Boost gestattet Ärzten das zu tun was sie schon so lange machen wollen: Ausschau halten nach einer neuen beruflichen Herausforderung.

Der nächste digitale Boost Live-Talk findet am 26. Juni um 16 Uhr statt – Boost ist kostenlos für alle Ärzte.

Mehr Informationen unter jofo.do/zero-boost.

Über Jofodo.de

Jofodo.de ist die führende Plattform für innovative Rekrutierungsformate. Getragen wird jofodo.de von der Gesundheitsnetz Süd eG, einer fachgruppenübergreifenden Ärztegenossenschaft. Jofodo, d.h. Ärzte engagieren sich für Ärzte. Jofodo, d.h. Arbeitgeber bewerben sich bei Arbeitnehmern.

Weitere Presseinformationen finden Sie: www.presseportal.de
OTS: Jofodo AG

Wolfgang Bachmann

Wolfgang Bachmann

CEO | Jofodo AG

Zeiten der Zusammenarbeit

Vieles hat sich im Jahr 2020 verändert – manches zum Guten, anderes zum Schlechten. Durch unsere bisherigen Erfahrungen mit der Corona-Pandemie haben wir nicht nur gelernt, uns sozial zu distanzieren, sondern auch, auf professioneller Ebene enger zusam-menzurücken.

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New Work ist eine Chance, eine Chance für die Möglichmacher! Für die, die ihre Organisation (Unternehmen, Team, Arbeitswelt) an die individuellen Bedürfnisse und Werte der Arbeitnehmerschaft anpassen.

Was Mitarbeiter im Gesundheitswesen mit New Work verbinden

Auf der einen Seite ganz persönliche Ansprüche, wie z.B. „Ich erwarte Freiheit und Vertrauen in Puncto Arbeitszeit und Arbeitsorte, ich wünsche mir flache Hierarchien.

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New Work im Gesundheitswesen

Die Unternehmen im Gesundheitswesen sind aufgefordert, althergebrachte Arbeitsabläufe zu überdenken.

Die Zukunft der Arbeit im Gesundheitswesen – BMC Buchbeitrag

Die Zukunft der Arbeit im Gesundheitswesen – BMC Buchbeitrag

„Die Zukunft der Arbeit im Gesundheitswesen“, so lautet der Titel des aktuellen Buchs der Medizinisch Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Neben über 60 weiteren namhaften Autoren beleuchtet Wolfgang Bachmann, CEO Jofodo AG, das Thema „Engpass Chefarzt – erfolgreich im war for talents: Employer branding in einer digitalen Welt“. Die Themen und die Autoren versprechen einen Ausblick auf die Herausforderungen der künftigen Arbeitswelt und auf zu erwartende Lösungen.

Ganzes Buch im Webreader: https://jofo.do/788ea

Quelle: www.mwv-berlin.de

Wolfgang Bachmann

Wolfgang Bachmann

CEO | Jofodo AG

Zeiten der Zusammenarbeit

Vieles hat sich im Jahr 2020 verändert – manches zum Guten, anderes zum Schlechten. Durch unsere bisherigen Erfahrungen mit der Corona-Pandemie haben wir nicht nur gelernt, uns sozial zu distanzieren, sondern auch, auf professioneller Ebene enger zusam-menzurücken.

Die gute Botschaft: Was dieses New Work ausmacht

Die gute Botschaft: Sowohl was dieses New Work ausmacht, lässt sich klar definieren, als auch die dafür notwendigen Technologien.

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Vier Elemente sind es, die den Erfolg von neuen Arbeitsformen in Unternehmen ausmachen.

Vom Erkennen zum Wollen – die leichte Aufgabe. Vom Wollen zum Tun – die eigentliche Herausforderung

New Work ist eine Chance, eine Chance für die Möglichmacher! Für die, die ihre Organisation (Unternehmen, Team, Arbeitswelt) an die individuellen Bedürfnisse und Werte der Arbeitnehmerschaft anpassen.

Was Mitarbeiter im Gesundheitswesen mit New Work verbinden

Auf der einen Seite ganz persönliche Ansprüche, wie z.B. „Ich erwarte Freiheit und Vertrauen in Puncto Arbeitszeit und Arbeitsorte, ich wünsche mir flache Hierarchien.

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Krankenhäuser brauchen Game Changer in HR

Krankenhäuser brauchen Game Changer in HR

Krankenhäuser brauchen Game Changer in HR

Artikel veröffentlicht in: Personalwirtschaft das Magazin für den Job HR

Der in diesen Tagen überdeutliche Ärztemangel hat systemische Ursachen – einerseits. Andererseits muss sich jeder HR-Verantwortliche fragen, ob die

eingesetzten Methoden wirklich der Zeit entsprechen.Und den Vorstellungen der Zielgruppe.

In der Corona-Krise zeigt sich die Überlastung des Systems Krankenhaus und insbesondere des Fachpersonals leider überdeutlich. Schon vorher liefen viele Häuser am Limit, suchten händeringend nach qualifizierten Kräften – im pflegerischen ebenso wie im ärztlichen Bereich.

Dass Oberarzt- und Chefarztstellen unbesetzt bleiben, obwohl HR-Abteilungen viel Geld für Stellenanzeigen, Headhunter, Jobportale und Employer Branding in die Hand nehmen, erscheint da wie ein Widerspruch. Viele Personalverantwortliche in Kliniken fragen sich: „Ich habe doch alles probiert, nichts hat nachhaltig
gefruchtet – was mache ich nur falsch?“ Haben Fach- und Oberärzte keine Lust mehr auf Karriere, sind Chefarztpositionen nicht mehr gefragt? Oder liegt es an der Art und Weise, wie derzeit Stellen ausgeschrieben und beworben werden?

Fakt ist: Ärztinnen und Ärzte sind anspruchsvoller geworden. Sie kennen ihren Wert. Sie wissen, dass sie gesucht werden. Sie wollen umworben werden. Und sie kennen ihre Optionen außerhalb der Kliniken und der deutschen Grenzen.

Und: Sie haben eine hohe digitale Affinität. Die digitale Welt schafft Transparenz, und die Besten nutzen diese Transparenz für die eigene Karriereplanung. Sie sind wählerisch, wollen hinter die geschmückten Kulissen, hinter die schöngefärbten Fassaden blicken. Sie sind kritischer geworden, weil sie oft genug auf die Kosmetikprogramme der typischen Employer-Branding-Aktivitäten hereingefallen sind. Ihr Ziel ist nicht weniger als ein „Perfect Match“ – die maximale Sicherheit, dass ihr Erwartungsprofil mit dem Anforderungsprofil der Stelle so weit wie nur möglich übereinstimmt. Ohne eine strahlende, aufmerksamkeitsstarke und zugleich fundierte Arbeitgebermarke erreicht man diese Kandidaten nicht.

Präsenz und Relevanz sind die entscheidenden Faktoren. Beides muss Hand in Hand gehen. Dabei geht es um mehr als aufwendig erstellte Karriereportale, Versprechungen in Stellenanzeigen oder ein aufsehenerregendes Employer-Branding-Programm. Es geht zunächst um eine Frage der Haltung, des Selbstverständnisses, mit dem man sich der Herausforderung des „New Work in Healthcare“ nähert. Dazu braucht es Game Changer in den HR-Abteilungen – mutige Strategen und zupackende Umsetzer, die sich trauen, wirklich neue Wege zu gehen. Neben den Häusern, die per se eine hohe Anziehungskraft haben, werden Arbeitgeber mit hoher Präsenz in der analogen und digitalen Welt, mit einem hohen Anspruch an die eigenen Rekrutierungsinstrumente und -prozesse und einem authentischen NewWork-Ansatz punkten. Potenzielle Bewerber erwarten einen hochprofessionellen und schnellen Rekrutierungsprozess. Für jeden Bewerber ist die Qualität dieses Prozesses der erste Praxisabgleich zwischen Marketingversprechen und Realität.

Rekrutierung endet nicht mit der Unterschrift unter dem Vertrag, sondern mit der Beendigung der Probezeit, deshalb legen attraktive Kliniken größten Wert auf einen umfassenden Onboarding-Prozess. Spätestens hier wird deutlich, wie wichtig die enge Verzahnung von HR- und Ärzte-Team ist. Was bleibt von der blumigen Versprechung „New Work“ in der Praxis? Als Personalmanager werden Sie mit Stichworten wie „flexible Arbeitszeit“, „preiswerter Wohnraum“, „digitalisierte Prozesse“, „Team- und Projektarbeit“, „effiziente Einbindung ergänzender Berufsbilder“ konfrontiert werden. Und Sie sollten in der Lage sein, darauf adäquat zu antworten. Lernen Sie also Ihre Zielgruppe kennen! Nur wer weiß, wie die Bewerber ticken, wird sie überzeugen können.

Viele HR-Verantwortliche werden dafür über ihren Schatten springen, ihre Arbeit und ihre Rolle ein Stück weit neu erfinden müssen: neue Spielregeln definieren, innovative Technologien nutzen und Experimente zulassen. Noch nicht dagewesene Verfahren sind gefordert, um eine Bewerberzielgruppe zu erreichen, die möglichst lange anonym bleiben und zugleich im Prozessunterhalten werden will, hohe Ansprüche hat und realistische Einblicke fordert. Was es braucht, sind HR-Verantwortliche, die nicht jammern, sondern handeln. Gerade diese schwierigen Tage zeigen: Längst ist es Zeit, neue, unkonventionelle Wege im Recruiting zu gehen. Die alten haben zu Frustration und hohen Kosten geführt – und in die Personalkrise, die wir aktuell so dramatisch erleben.

Quelle | Artikel veröffentlicht in: Personalwirtschaft das Magazin für den Job HR

Webadresse: https://www.personalwirtschaft.de/

Wolfgang Bachmann

Wolfgang Bachmann

CEO Jofodo AG

Zeiten der Zusammenarbeit

Vieles hat sich im Jahr 2020 verändert – manches zum Guten, anderes zum Schlechten. Durch unsere bisherigen Erfahrungen mit der Corona-Pandemie haben wir nicht nur gelernt, uns sozial zu distanzieren, sondern auch, auf professioneller Ebene enger zusam-menzurücken.

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Gesundheitsnetz Süd startet bundesweit einmaliges Modellprojekt

Gesundheitsnetz Süd startet bundesweit einmaliges Modellprojekt

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Gesundheitsnetz Süd startet bundesweit einmaliges Modellprojekt zur Besetzung offener Arztstellen im Neckar-Odenwald-Kreis

Ehingen (ots) – Das Gesundheitsnetz Süd startet mit Unterstützung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) ein Modellprojekt zur Sicherung der medizinischen Versorgung für ländliche Räume im Neckar-Odenwald-Kreis. Über das bundesweit einmalige digitale Recruiting-Programm Jofodo sollen rund 30 offene Arzt-Stellen im ambulanten und stationären Bereich besetzt werden.

Sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Gesundheitsversorgung stößt die klassische Personalbeschaffung derzeit an Grenzen und findet keine ausreichende Akzeptanz. Deshalb bleiben bundesweit tausende Arzt-Stellen offen. Die Folge sind unbesetzte Positionen in Krankenhäusern, nicht besetzte Haus- und Facharztsitze und drohende Versorgungsengpässe insbesondere in ländlichen Räumen.

Dazu Christoph Spellenberg, Facharzt für Allgemeinmedizin und Vorstand des Gesundheitsnetz Süd: „Gesundheit ist eine öffentliche Aufgabe. Die Sicherung der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, insbesondere in ländlichen Räumen, bedarf höchster Aufmerksamkeit und großer Kraftanstrengungen. Deshalb gehen wir mit Jofodo neue Wege: Hier bewerben sich auf einer digitalen Plattform Arbeitgeber bei Arbeitnehmern und nicht umgekehrt.“

Im Neckar-Odenwald Kreis ist die Versorgungsquote der Bevölkerung signifikant niedriger als in Referenzregionen. Offene Arzt-Stellen gibt es bei niedergelassenen Hausärzten, Fachärzten für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Neurochirurgie, Nuklearmedizin, Pathologie, Psychotherapie sowie der Physikalischen und Rehabilitationsmedizin. Hinzukommen rund 20 offene Arzt-Stellen in 5 Kliniken der Region.

Um die Gesundheitsversorgung nachhaltig zu verbessern, beteiligt sich das MLR Baden-Württemberg an einem Modellprojekt des Gesundheitsnetz Süd und dessen Tochtergesellschaft Jofodo. Dr. Friedrich Gagsteiger, Facharzt für Gynäkologie und Mitglied des Vorstandes des Gesundheitsnetz Süd: „Wir freuen uns sehr, dass wir vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz den Zuschlag für die Entwicklung und Umsetzung eines neuen innovativen Recruiting-Programms erhalten haben. Wir setzen nun alles daran, die offenen Stellen mit dem Modellprojekt im Neckar-Odenwald-Kreis langfristig zu besetzen.“

Das Modellprojekt soll Aufmerksamkeit für das Problem der unbesetzten Arzt-Stellen in der breiten Bevölkerung und unter involvierten Akteuren wie Ärzten, Verwaltungsleitungen, Politik und Verbänden schaffen. Außerdem sucht das Modellprojekt Interessenten, die sich auf der Online-Plattform der Initiative registrieren und aktiv am Programm teilnehmen. Ziel ist es, die Motivation der Teilnehmenden zu steigern, sich für eine ärztliche Tätigkeit in Anstellung oder Niederlassung in der ambulanten oder stationären Gesundheitsversorgung zu bewerben.

„Das Gesundheitsnetz Süd und Jofodo übernehmen die Entwicklung und den Betrieb des Portals und koordinieren die Vernetzung von neuen mit vorhandenen Inhalten. Sie betreuen die anonymisierten Bewerbungsvorgänge und die Programmkommunikation nach innen und außen. Darüber hinaus produzieren sie die Inhalte für die Webseite. Das zentrale Element des Modellprojekts ist eine völlig neuartige multimediale Veranstaltung, bei der sich Ärzte live beteiligen können und anonym mit potentiellen Arbeitgebern in Kontakt treten. So werden Baden-Württemberg und der Neckar-Odenwald-Kreis zum Vorreiter und Vorbild bei einer zukunftsweisenden innovativen Rekrutierungs-Initiative 4.0“, beschreibt Wolfgang Bachmann, Vorstand des Gesundheitsnetz Süd und Vorstand der Jofodo AG Inhalte und Ziele des Modellprojektes.

Pressekontakt:

Gesundheitsnetz Süd eG
[email protected], 07391.5865457
www.gnsued.de Wolfgang Bachmann, Vorstand Jofodo AG und Gesundheitsnetz Süd eG
[email protected], 06028.2179891
www.jofodo.de und www.jofodo.ag

Weiteres Material: www.presseportal.de/pm/140145/4488306
OTS: Jofodo AG

Wolfgang Bacjmann

Wolfgang Bacjmann

CEO Jofodo AG

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Vieles hat sich im Jahr 2020 verändert – manches zum Guten, anderes zum Schlechten. Durch unsere bisherigen Erfahrungen mit der Corona-Pandemie haben wir nicht nur gelernt, uns sozial zu distanzieren, sondern auch, auf professioneller Ebene enger zusam-menzurücken.

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Vier Elemente sind es, die den Erfolg von neuen Arbeitsformen in Unternehmen ausmachen.

Online-Plattform „Jobs for Doctors“ feiert 3. Geburtstag: Führender Anbieter für Arzt-Recruiting veröffentlicht seitdem 78.000 Stellen

Die Jofodo AG wurde vor drei Jahren von Ärzten für Ärzte gegründet. „Wir wollten unseren kleinen Beitrag dazu leisten, dass nicht länger tausende von Ärzte-Stellen unbesetzt bleiben, offene Stellen die Erfüllung des Versorgungsauftrag gefährden und Patienten aufgrund unbesetzter Stellen warten müssen“, so Dr. Friedrich Gagsteiger, Mitglied des Vorstandes der Gesundheitsnetz Süd eG (GNS).

Jobs for doctors (Jofodo) feiert Geburtstag: Die Jofodo AG wird drei, Jofodo.de zwei Jahre alt.

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Niedernberg, 17.06.2020 – Der ärztliche Stellenmarkt ist ein Arbeitnehmermarkt. Es gibt mehr freie Stellen als Ärzte, die sich bewerben. Um den wachsenden Bedarf an Medizinern nachhaltig zu decken, sind neue Formen der Bewerberansprache gefragt.