So prüfen moderne Ärzte ihren potenziellen neuen Arbeitgeber auf „Herz und Nieren“: digital, live und anonym!

So prüfen moderne Ärzte ihren potenziellen neuen Arbeitgeber auf „Herz und Nieren“: digital, live und anonym!

Jeder zweite Arzt ist offen für eine berufliche Veränderung: Aus Unzufriedenheit mit seiner jetzigen Arbeitsstelle, aus Interesse an einer neuen beruflichen Herausforderung. Und doch bewerben sich nur wenige Ärzte auf offene Stellen. Wie ist das möglich?

 „Viele Ärzte wollen, tun es aber nicht! Sie tun es nicht, weil sie sich nicht trauen. Sie tun es nicht, weil sie nicht öffentlich zeigen wollen, dass sie an einer neuen Stelle interessiert sind. Sie tun es nicht, weil die Art und Weise wie sie angesprochen werden, sie nicht überzeugt,“ so die Erfahrung von Dr. med. Friedrich Gagsteiger, Gynäkologe und Reproduktionsmediziner aus Ulm.

Analoge oder digitale Stellenanzeigen sind den meisten Ärzten zu langweilig, auf Hochglanz polierte Karriereseiten zu unglaubwürdig. Veränderungsbereite Ärzte suchen den „Blick hinter die Kulissen“, sie wollen im Vorfeld wissen, was sie wirklich erwartet. Sie wollen sich einen persönlichen Eindruck von den Menschen machen, mit denen sie zukünftig erfolgreich zusammenarbeiten wollen.

„Aber sie wollen in dieser Informationsphase anonym bleiben. Sie wollen sich erst dann bewerben, wenn sie die neue Stelle absolut überzeugt hat. Aus genau diesem Grund bewerben sich so viele Ärzte nicht, obwohl sie großes Interesse an einer neuen Herausforderung haben“, erklärt Wolfgang Bachmann, CEO der Jofodo AG.

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Mehr Informationen unter jofo.do/zero-boost.

Über Jofodo.de

Jofodo.de ist die führende Plattform für innovative Rekrutierungsformate. Getragen wird jofodo.de von der Gesundheitsnetz Süd eG, einer fachgruppenübergreifenden Ärztegenossenschaft. Jofodo, d.h. Ärzte engagieren sich für Ärzte. Jofodo, d.h. Arbeitgeber bewerben sich bei Arbeitnehmern.

Weitere Presseinformationen finden Sie: www.presseportal.de
OTS: Jofodo AG

Wolfgang Bachmann

Wolfgang Bachmann

CEO | Jofodo AG

Die gute Botschaft: Was dieses New Work ausmacht

Die gute Botschaft: Sowohl was dieses New Work ausmacht, lässt sich klar definieren, als auch die dafür notwendigen Technologien.

New Work – vier Elemente des Erfolgs

Vier Elemente sind es, die den Erfolg von neuen Arbeitsformen in Unternehmen ausmachen.

Vom Erkennen zum Wollen – die leichte Aufgabe. Vom Wollen zum Tun – die eigentliche Herausforderung

New Work ist eine Chance, eine Chance für die Möglichmacher! Für die, die ihre Organisation (Unternehmen, Team, Arbeitswelt) an die individuellen Bedürfnisse und Werte der Arbeitnehmerschaft anpassen.

Was Mitarbeiter im Gesundheitswesen mit New Work verbinden

Auf der einen Seite ganz persönliche Ansprüche, wie z.B. „Ich erwarte Freiheit und Vertrauen in Puncto Arbeitszeit und Arbeitsorte, ich wünsche mir flache Hierarchien.

New Work: Die neue Realität

Die Zahl der unbesetzten Arbeitsstellen in Unternehmen der Gesundheitswirtschaft wächst.

New Work im Gesundheitswesen

Die Unternehmen im Gesundheitswesen sind aufgefordert, althergebrachte Arbeitsabläufe zu überdenken.

Die Zukunft der Arbeit im Gesundheitswesen – BMC Buchbeitrag

Die Zukunft der Arbeit im Gesundheitswesen – BMC Buchbeitrag

„Die Zukunft der Arbeit im Gesundheitswesen“, so lautet der Titel des aktuellen Buchs der Medizinisch Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Neben über 60 weiteren namhaften Autoren beleuchtet Wolfgang Bachmann, CEO Jofodo AG, das Thema „Engpass Chefarzt – erfolgreich im war for talents: Employer branding in einer digitalen Welt“. Die Themen und die Autoren versprechen einen Ausblick auf die Herausforderungen der künftigen Arbeitswelt und auf zu erwartende Lösungen.

Ganzes Buch im Webreader: https://jofo.do/788ea

Quelle: www.mwv-berlin.de

Wolfgang Bachmann

Wolfgang Bachmann

CEO | Jofodo AG

Die gute Botschaft: Was dieses New Work ausmacht

Die gute Botschaft: Sowohl was dieses New Work ausmacht, lässt sich klar definieren, als auch die dafür notwendigen Technologien.

New Work – vier Elemente des Erfolgs

Vier Elemente sind es, die den Erfolg von neuen Arbeitsformen in Unternehmen ausmachen.

Vom Erkennen zum Wollen – die leichte Aufgabe. Vom Wollen zum Tun – die eigentliche Herausforderung

New Work ist eine Chance, eine Chance für die Möglichmacher! Für die, die ihre Organisation (Unternehmen, Team, Arbeitswelt) an die individuellen Bedürfnisse und Werte der Arbeitnehmerschaft anpassen.

Was Mitarbeiter im Gesundheitswesen mit New Work verbinden

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Krankenhäuser brauchen Game Changer in HR

Krankenhäuser brauchen Game Changer in HR

Krankenhäuser brauchen Game Changer in HR

Artikel veröffentlicht in: Personalwirtschaft das Magazin für den Job HR

Der in diesen Tagen überdeutliche Ärztemangel hat systemische Ursachen – einerseits. Andererseits muss sich jeder HR-Verantwortliche fragen, ob die

eingesetzten Methoden wirklich der Zeit entsprechen.Und den Vorstellungen der Zielgruppe.

In der Corona-Krise zeigt sich die Überlastung des Systems Krankenhaus und insbesondere des Fachpersonals leider überdeutlich. Schon vorher liefen viele Häuser am Limit, suchten händeringend nach qualifizierten Kräften – im pflegerischen ebenso wie im ärztlichen Bereich.

Dass Oberarzt- und Chefarztstellen unbesetzt bleiben, obwohl HR-Abteilungen viel Geld für Stellenanzeigen, Headhunter, Jobportale und Employer Branding in die Hand nehmen, erscheint da wie ein Widerspruch. Viele Personalverantwortliche in Kliniken fragen sich: „Ich habe doch alles probiert, nichts hat nachhaltig
gefruchtet – was mache ich nur falsch?“ Haben Fach- und Oberärzte keine Lust mehr auf Karriere, sind Chefarztpositionen nicht mehr gefragt? Oder liegt es an der Art und Weise, wie derzeit Stellen ausgeschrieben und beworben werden?

Fakt ist: Ärztinnen und Ärzte sind anspruchsvoller geworden. Sie kennen ihren Wert. Sie wissen, dass sie gesucht werden. Sie wollen umworben werden. Und sie kennen ihre Optionen außerhalb der Kliniken und der deutschen Grenzen.

Und: Sie haben eine hohe digitale Affinität. Die digitale Welt schafft Transparenz, und die Besten nutzen diese Transparenz für die eigene Karriereplanung. Sie sind wählerisch, wollen hinter die geschmückten Kulissen, hinter die schöngefärbten Fassaden blicken. Sie sind kritischer geworden, weil sie oft genug auf die Kosmetikprogramme der typischen Employer-Branding-Aktivitäten hereingefallen sind. Ihr Ziel ist nicht weniger als ein „Perfect Match“ – die maximale Sicherheit, dass ihr Erwartungsprofil mit dem Anforderungsprofil der Stelle so weit wie nur möglich übereinstimmt. Ohne eine strahlende, aufmerksamkeitsstarke und zugleich fundierte Arbeitgebermarke erreicht man diese Kandidaten nicht.

Präsenz und Relevanz sind die entscheidenden Faktoren. Beides muss Hand in Hand gehen. Dabei geht es um mehr als aufwendig erstellte Karriereportale, Versprechungen in Stellenanzeigen oder ein aufsehenerregendes Employer-Branding-Programm. Es geht zunächst um eine Frage der Haltung, des Selbstverständnisses, mit dem man sich der Herausforderung des „New Work in Healthcare“ nähert. Dazu braucht es Game Changer in den HR-Abteilungen – mutige Strategen und zupackende Umsetzer, die sich trauen, wirklich neue Wege zu gehen. Neben den Häusern, die per se eine hohe Anziehungskraft haben, werden Arbeitgeber mit hoher Präsenz in der analogen und digitalen Welt, mit einem hohen Anspruch an die eigenen Rekrutierungsinstrumente und -prozesse und einem authentischen NewWork-Ansatz punkten. Potenzielle Bewerber erwarten einen hochprofessionellen und schnellen Rekrutierungsprozess. Für jeden Bewerber ist die Qualität dieses Prozesses der erste Praxisabgleich zwischen Marketingversprechen und Realität.

Rekrutierung endet nicht mit der Unterschrift unter dem Vertrag, sondern mit der Beendigung der Probezeit, deshalb legen attraktive Kliniken größten Wert auf einen umfassenden Onboarding-Prozess. Spätestens hier wird deutlich, wie wichtig die enge Verzahnung von HR- und Ärzte-Team ist. Was bleibt von der blumigen Versprechung „New Work“ in der Praxis? Als Personalmanager werden Sie mit Stichworten wie „flexible Arbeitszeit“, „preiswerter Wohnraum“, „digitalisierte Prozesse“, „Team- und Projektarbeit“, „effiziente Einbindung ergänzender Berufsbilder“ konfrontiert werden. Und Sie sollten in der Lage sein, darauf adäquat zu antworten. Lernen Sie also Ihre Zielgruppe kennen! Nur wer weiß, wie die Bewerber ticken, wird sie überzeugen können.

Viele HR-Verantwortliche werden dafür über ihren Schatten springen, ihre Arbeit und ihre Rolle ein Stück weit neu erfinden müssen: neue Spielregeln definieren, innovative Technologien nutzen und Experimente zulassen. Noch nicht dagewesene Verfahren sind gefordert, um eine Bewerberzielgruppe zu erreichen, die möglichst lange anonym bleiben und zugleich im Prozessunterhalten werden will, hohe Ansprüche hat und realistische Einblicke fordert. Was es braucht, sind HR-Verantwortliche, die nicht jammern, sondern handeln. Gerade diese schwierigen Tage zeigen: Längst ist es Zeit, neue, unkonventionelle Wege im Recruiting zu gehen. Die alten haben zu Frustration und hohen Kosten geführt – und in die Personalkrise, die wir aktuell so dramatisch erleben.

Quelle | Artikel veröffentlicht in: Personalwirtschaft das Magazin für den Job HR

Webadresse: https://www.personalwirtschaft.de/

Wolfgang Bachmann

Wolfgang Bachmann

CEO Jofodo AG

Die gute Botschaft: Was dieses New Work ausmacht

Die gute Botschaft: Sowohl was dieses New Work ausmacht, lässt sich klar definieren, als auch die dafür notwendigen Technologien.

New Work – vier Elemente des Erfolgs

Vier Elemente sind es, die den Erfolg von neuen Arbeitsformen in Unternehmen ausmachen.

Vom Erkennen zum Wollen – die leichte Aufgabe. Vom Wollen zum Tun – die eigentliche Herausforderung

New Work ist eine Chance, eine Chance für die Möglichmacher! Für die, die ihre Organisation (Unternehmen, Team, Arbeitswelt) an die individuellen Bedürfnisse und Werte der Arbeitnehmerschaft anpassen.

Was Mitarbeiter im Gesundheitswesen mit New Work verbinden

Auf der einen Seite ganz persönliche Ansprüche, wie z.B. „Ich erwarte Freiheit und Vertrauen in Puncto Arbeitszeit und Arbeitsorte, ich wünsche mir flache Hierarchien.

New Work: Die neue Realität

Die Zahl der unbesetzten Arbeitsstellen in Unternehmen der Gesundheitswirtschaft wächst.

New Work im Gesundheitswesen

Die Unternehmen im Gesundheitswesen sind aufgefordert, althergebrachte Arbeitsabläufe zu überdenken.

Gesundheitsnetz Süd startet bundesweit einmaliges Modellprojekt

Gesundheitsnetz Süd startet bundesweit einmaliges Modellprojekt

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Gesundheitsnetz Süd startet bundesweit einmaliges Modellprojekt zur Besetzung offener Arztstellen im Neckar-Odenwald-Kreis

Ehingen (ots) – Das Gesundheitsnetz Süd startet mit Unterstützung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) ein Modellprojekt zur Sicherung der medizinischen Versorgung für ländliche Räume im Neckar-Odenwald-Kreis. Über das bundesweit einmalige digitale Recruiting-Programm Jofodo sollen rund 30 offene Arzt-Stellen im ambulanten und stationären Bereich besetzt werden.

Sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Gesundheitsversorgung stößt die klassische Personalbeschaffung derzeit an Grenzen und findet keine ausreichende Akzeptanz. Deshalb bleiben bundesweit tausende Arzt-Stellen offen. Die Folge sind unbesetzte Positionen in Krankenhäusern, nicht besetzte Haus- und Facharztsitze und drohende Versorgungsengpässe insbesondere in ländlichen Räumen.

Dazu Christoph Spellenberg, Facharzt für Allgemeinmedizin und Vorstand des Gesundheitsnetz Süd: „Gesundheit ist eine öffentliche Aufgabe. Die Sicherung der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, insbesondere in ländlichen Räumen, bedarf höchster Aufmerksamkeit und großer Kraftanstrengungen. Deshalb gehen wir mit Jofodo neue Wege: Hier bewerben sich auf einer digitalen Plattform Arbeitgeber bei Arbeitnehmern und nicht umgekehrt.“

Im Neckar-Odenwald Kreis ist die Versorgungsquote der Bevölkerung signifikant niedriger als in Referenzregionen. Offene Arzt-Stellen gibt es bei niedergelassenen Hausärzten, Fachärzten für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Neurochirurgie, Nuklearmedizin, Pathologie, Psychotherapie sowie der Physikalischen und Rehabilitationsmedizin. Hinzukommen rund 20 offene Arzt-Stellen in 5 Kliniken der Region.

Um die Gesundheitsversorgung nachhaltig zu verbessern, beteiligt sich das MLR Baden-Württemberg an einem Modellprojekt des Gesundheitsnetz Süd und dessen Tochtergesellschaft Jofodo. Dr. Friedrich Gagsteiger, Facharzt für Gynäkologie und Mitglied des Vorstandes des Gesundheitsnetz Süd: „Wir freuen uns sehr, dass wir vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz den Zuschlag für die Entwicklung und Umsetzung eines neuen innovativen Recruiting-Programms erhalten haben. Wir setzen nun alles daran, die offenen Stellen mit dem Modellprojekt im Neckar-Odenwald-Kreis langfristig zu besetzen.“

Das Modellprojekt soll Aufmerksamkeit für das Problem der unbesetzten Arzt-Stellen in der breiten Bevölkerung und unter involvierten Akteuren wie Ärzten, Verwaltungsleitungen, Politik und Verbänden schaffen. Außerdem sucht das Modellprojekt Interessenten, die sich auf der Online-Plattform der Initiative registrieren und aktiv am Programm teilnehmen. Ziel ist es, die Motivation der Teilnehmenden zu steigern, sich für eine ärztliche Tätigkeit in Anstellung oder Niederlassung in der ambulanten oder stationären Gesundheitsversorgung zu bewerben.

„Das Gesundheitsnetz Süd und Jofodo übernehmen die Entwicklung und den Betrieb des Portals und koordinieren die Vernetzung von neuen mit vorhandenen Inhalten. Sie betreuen die anonymisierten Bewerbungsvorgänge und die Programmkommunikation nach innen und außen. Darüber hinaus produzieren sie die Inhalte für die Webseite. Das zentrale Element des Modellprojekts ist eine völlig neuartige multimediale Veranstaltung, bei der sich Ärzte live beteiligen können und anonym mit potentiellen Arbeitgebern in Kontakt treten. So werden Baden-Württemberg und der Neckar-Odenwald-Kreis zum Vorreiter und Vorbild bei einer zukunftsweisenden innovativen Rekrutierungs-Initiative 4.0“, beschreibt Wolfgang Bachmann, Vorstand des Gesundheitsnetz Süd und Vorstand der Jofodo AG Inhalte und Ziele des Modellprojektes.

Pressekontakt:

Gesundheitsnetz Süd eG
[email protected], 07391.5865457
www.gnsued.de Wolfgang Bachmann, Vorstand Jofodo AG und Gesundheitsnetz Süd eG
[email protected], 06028.2179891
www.jofodo.de und www.jofodo.ag

Weiteres Material: www.presseportal.de/pm/140145/4488306
OTS: Jofodo AG

Wolfgang Bacjmann

Wolfgang Bacjmann

CEO Jofodo AG

New Work – vier Elemente des Erfolgs

Vier Elemente sind es, die den Erfolg von neuen Arbeitsformen in Unternehmen ausmachen.

Was Mitarbeiter im Gesundheitswesen mit New Work verbinden

Auf der einen Seite ganz persönliche Ansprüche, wie z.B. „Ich erwarte Freiheit und Vertrauen in Puncto Arbeitszeit und Arbeitsorte, ich wünsche mir flache Hierarchien.

Die Zukunft der Arbeit im Gesundheitswesen – BMC Buchbeitrag

„Die Zukunft der Arbeit im Gesundheitswesen“, so lautet der Titel des aktuellen Buchs der Medizinisch Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft.

Bundesweit tausende offene Arztstellen

Niedernberg (ots) – Die Personalsituation in deutschen Krankenhäusern verschärft sich dramatisch – Kliniken nehmen zeitweise keine Patienten auf und 3 von 4 Kliniken finden keine Ärzte. Damit tausende offene Arzt-Stellen besetzt werden, muss sich das Recruiting von Grund auf ändern.

Die gute Botschaft: Was dieses New Work ausmacht

Die gute Botschaft: Sowohl was dieses New Work ausmacht, lässt sich klar definieren, als auch die dafür notwendigen Technologien.

Vom Erkennen zum Wollen – die leichte Aufgabe. Vom Wollen zum Tun – die eigentliche Herausforderung

New Work ist eine Chance, eine Chance für die Möglichmacher! Für die, die ihre Organisation (Unternehmen, Team, Arbeitswelt) an die individuellen Bedürfnisse und Werte der Arbeitnehmerschaft anpassen.

So prüfen moderne Ärzte ihren potenziellen neuen Arbeitgeber auf „Herz und Nieren“: digital, live und anonym!

Niedernberg, 17.06.2020 – Der ärztliche Stellenmarkt ist ein Arbeitnehmermarkt. Es gibt mehr freie Stellen als Ärzte, die sich bewerben. Um den wachsenden Bedarf an Medizinern nachhaltig zu decken, sind neue Formen der Bewerberansprache gefragt.

Krankenhäuser brauchen Game Changer in HR

Der in diesen Tagen überdeutliche Ärztemangel hat systemische Ursachen – einerseits.Andererseits muss sich jeder HR-Verantwortliche fragen, ob die eingesetzten Methoden wirklich der Zeit entsprechen. Und den Vorstellungen der Zielgruppe.

Gesundheitsnetz Süd startet bundesweit einmaliges Modellprojekt

Ehingen (ots) – Das Gesundheitsnetz Süd startet mit Unterstützung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) ein Modellprojekt zur Sicherung der medizinischen Versorgung für ländliche Räume im Neckar-Odenwald-Kreis.

New Work im Gesundheitswesen

Die Unternehmen im Gesundheitswesen sind aufgefordert, althergebrachte Arbeitsabläufe zu überdenken.

Bundesweit tausende offene Arztstellen

Bundesweit tausende offene Arztstellen

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Bundesweit tausende offene Arzt-Stellen: Online-Plattform Jofodo läutet Paradigmenwechsel bei der Personalvermittlung ein

Niedernberg (ots) – Die Personalsituation in deutschen Krankenhäusern verschärft sich dramatisch – Kliniken nehmen zeitweise keine Patienten auf und 3 von 4 Kliniken finden keine Ärzte. Damit tausende offene Arzt-Stellen besetzt werden, muss sich das Recruiting von Grund auf ändern. Die innovative Online-Plattform Jofodo des Gesundheitsnetz Süd (GNS) basiert auf dem Prinzip von Ärzten für Ärzte und bietet Anonymität im Bewerbungsprozess.

Laut dem Deutschen Krankenhausinstitut kämpfen derzeit deutschlandweit drei Viertel der fast 2000 Kliniken damit, Mediziner für freie Stellen zu finden. In einem Drittel der Krankenhäuser mussten wegen Personalmangels Intensivbetten zeitweise gesperrt werden.

„Diese Entwicklung sollte alle Alarm-Glocken läuten lassen. Die Ursachen liegen dabei nicht allein in mangelnder politischer oder finanzieller Unterstützung oder bei den Krankenkassen, Kammern und Berufsverbänden. Wer die Anzahl der offenen Arzt-Stellen drastisch senken will, muss sich mit den Bewerbenden und neuen Ansätzen der Personalvermittlung beschäftigen. Hier setzt Jofodo an als völlig neuartige Recruiting-Plattform 4.0“, so Wolfgang Bachmann, Vorstand des GNS und CEO von Jofodo.

Viele Kliniken setzen derzeit auf hohe Investitionen in Anzeigen, Headhunter, Job-Portale und Employer-Branding-Programme – mit mäßigem Erfolg. Dazu Christoph Spellenberg, Facharzt für Allgemeinmedizin und Vorstand des GNS: „Junge Ärzte kennen ihren Wert. Sie wissen, dass sie gesucht werden und wollen umworben werden. Sie kennen ihre Optionen außerhalb der Kliniken und auf der internationalen Bühne. Ärzte analysieren heute kritisch, sie durchschauen die Kosmetik-Programme der typischen Employer-Branding-Aktivitäten. Deshalb bewerben sich bei Jofodo die Arbeitgeber bei den Arbeitnehmern.“

Dr. Friedrich Gagsteiger, Facharzt für Gynäkologie, Mitglied des Vorstandes der GNS und Aufsichtsratschef von Jofodo: „Im Haifisch-Becken um die besten Bewerber werden die gewinnen, die einen hohen Anspruch an die eigenen Rekrutierungsinstrumente und -prozesse verfolgen. Gerade junge Ärzte bewegen sich im digitalen Raum. Sie erwarten einen vollständigen, einfachen und zeitsparenden digitalen Bewerbungsprozess. Besonders wichtig ist den veränderungsbereiten Ärzten einerseits der richtige Arbeitgeber, der zu den eigenen Vorstellungen passt und andererseits die längsmögliche Anonymität im Bewerbungsprozess. Jofodo setzt bei diesen Wünschen an.“

Als erstes Unternehmen setzt Jofodo auf digitale Liveevents, um dem Bedarf nach möglichst umfangreicher und authentischer Information gerecht zu werden.

Pressekontakt:

Wolfgang Bachmann, Jofodo AG
06028.2179891, [email protected]
Gesundheitsnetz Süd eG (GNS)
07391.5865457, [email protected]

Weiteres Material: www.presseportal.de/pm/140145/4486201
OTS: Jofodo AG

Wolfgang Bachmann

Wolfgang Bachmann

CEO Jofodo AG

Die gute Botschaft: Was dieses New Work ausmacht

Die gute Botschaft: Sowohl was dieses New Work ausmacht, lässt sich klar definieren, als auch die dafür notwendigen Technologien.

New Work – vier Elemente des Erfolgs

Vier Elemente sind es, die den Erfolg von neuen Arbeitsformen in Unternehmen ausmachen.

Vom Erkennen zum Wollen – die leichte Aufgabe. Vom Wollen zum Tun – die eigentliche Herausforderung

New Work ist eine Chance, eine Chance für die Möglichmacher! Für die, die ihre Organisation (Unternehmen, Team, Arbeitswelt) an die individuellen Bedürfnisse und Werte der Arbeitnehmerschaft anpassen.

Was Mitarbeiter im Gesundheitswesen mit New Work verbinden

Auf der einen Seite ganz persönliche Ansprüche, wie z.B. „Ich erwarte Freiheit und Vertrauen in Puncto Arbeitszeit und Arbeitsorte, ich wünsche mir flache Hierarchien.

New Work: Die neue Realität

Die Zahl der unbesetzten Arbeitsstellen in Unternehmen der Gesundheitswirtschaft wächst.

New Work im Gesundheitswesen

Die Unternehmen im Gesundheitswesen sind aufgefordert, althergebrachte Arbeitsabläufe zu überdenken.